Gemüse für Zwischendurch

Artischocke

Der in Artischocken enthaltene – und inzwischen gut erforschte – Wirkstoff heißt Cynarin. Der Bitterstoff Cynarin regt den Stoffwechsel von Leber und Galle an und wirkt somit appetitanregend. Weiters enthalten Artischocken wertvolle Flavonoide und Chinasäurederivate, welche die Gallentätigkeit anregen, den Cholesterinspiegel und die Blutfette senken. Das in Artischocken enthaltene Inulin wirkt auch günstig auf den Blutzuckerspiegel. Extrakte aus Artischocken werden deshalb vielfältig eingesetzt.

Artischocken sind sehr kalorienarm (24 kcal/ 100g). Sie liefern viel Kalium, Magnesium, Folsäure, Vitamin C und B6, Eisen, Provitamin A und Vitamin B1.


Quelle: http://gesund.co.at/artischocke-delikatesse-heilmittel-12606/

Ruccola

Rucola besitzt viele wertvolle Inhaltsstoffe und ist eine gute Quelle für Eisen, Calcium und Kalium, Vitamin C und A. Die für den leicht scharfen Geschmack verantwortlichen Senföle (Glukosinolate) zählen zu den sekundären Pflanzenstoffe. Sie besitzen viele gesundheitsförderliche Wirkungen.

 

Quelle: http://www.gesundheit.gv.at

Spargel

Aufgrund seines hohen Wassergehalts zählt der Spargel mit 18 Kalorien pro 100 g zu den besonders kalorienarmen Gemüsesorten. An wertvollen Inhaltsstoffen mangelt es ihm jedoch nicht: Der hohe Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen wie Kalium, Calcium, Magnesium, den Vitaminen B1, B2 und Folsäure machen ihn besonders gesund. Asparaginsäure ist für den typischen Spargelgeschmack verantwortlich.

Der nach dem Spargelverzehr typische Geruch des Urins kommt durch Zwischenprodukte des Abbaus dieser Aminosäuren Aminosäurezustande. Asparaginsäure regt u.a. die Nierentätigkeit an.

 

Quelle: http://www.gesundheit.gv.at

Endiviensalat

Endiviensalat hat einen verhältnismäßig hohen Gehalt an Mineralstoffen (Kalium, Calcium) und einige Vitamine. Der Bitterstoff Inulin soll eine harn- und galletreibende sowie appetitanregende Wirkung haben.

 

Quelle: http://www.wien.gv.at

Brokkoli

Brokkoli liefert jede Menge Vitamin C – sogar doppelt so viel wie Blumenkohl – und schützt dadurch vor Erkältungen. Außerdem stecken in einer durchschnittlichen Portion etwa 115 Milligramm Kalzium – für ein Gemüse relativ viel. Deshalb ist Brokkoli eine wertvolle Kalziumquelle für Veganer und Menschen mit Laktoseintoleranz. Hinzu kommen sowohl bei Brokkoli als auch bei Blumenkohl nicht zu verachtende Mengen an Eisen, Magnesium, Kalium und Folsäure. Außerdem Carotin, was wichtig für den Eigenschutz der Haut ist.

Gleichzeitig zählen Brokkoli und Blumenkohl zu den sehr kalorienarmen Gemüsesorten. Werden sie schonend gedämpft, stecken in 100 Gramm des Gemüses gerade einmal 25 Kalorien. Trotzdem enthalten Brokkoli und Blumenkohl jedoch relativ viele Ballaststoffe und Chrom, was sie zu idealen Lebensmitteln bei einer Diät macht.

Quelle: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/brokkoli-und-blumenkohl

Blumenkohl

Brokkoli liefert jede Menge Vitamin C – sogar doppelt so viel wie Blumenkohl – und schützt dadurch vor Erkältungen. Außerdem stecken in einer durchschnittlichen Portion etwa 115 Milligramm Kalzium – für ein Gemüse relativ viel. Deshalb ist Brokkoli eine wertvolle Kalziumquelle für Veganer und Menschen mit Laktoseintoleranz. Hinzu kommen sowohl bei Brokkoli als auch bei Blumenkohl nicht zu verachtende Mengen an Eisen, Magnesium, Kalium und Folsäure. Außerdem Carotin, was wichtig für den Eigenschutz der Haut ist.

Gleichzeitig zählen Brokkoli und Blumenkohl zu den sehr kalorienarmen Gemüsesorten. Werden sie schonend gedämpft, stecken in 100 Gramm des Gemüses gerade einmal 25 Kalorien. Trotzdem enthalten Brokkoli und Blumenkohl jedoch relativ viele Ballaststoffe und Chrom, was sie zu idealen Lebensmitteln bei einer Diät macht.

Quelle: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/brokkoli-und-blumenkohl

Sellerie

Aufgrund des hohen Wasseranteils ist Stangensellerie ein besonders kalorienarmes Gemüse. Sie liefert Vitamine der B-Gruppe (u.a. Biotin und Pantothensäure) sowie Vitamin A. An Mineralstoffen enthält sie u.a. Magnesium, Calcium und Kalium. Ihr typisches Aroma entsteht durch die enthaltenen ätherischen Öle.


Quelle: http://www.gesundheit.gv.at

Gurke

Gurken sind ein äußerst gesundes Gemüse. 100 Gramm rohe Gurke enthalten nur etwa zwölf Kalorien. Damit gehört die Gurke mit zu den Lebensmitteln, die am wenigsten Kalorien haben. Die geringe Kalorienzahl ist vor allem auf den hohen Wassergehalt zurückzuführen, der bei rund 95 Prozent liegt. Gerade wer im Sommer dazu neigt, zu wenig zu trinken, kann mit einem Stück Gurke also einiges gut machen.

Neben dem hohen Wassergehalt setzt sich die Gurke noch zu 3,5 Prozent aus Kohlenhydraten sowie aus sehr geringen Mengen an Eiweißen und Fetten zusammen. Insbesondere Vitamine aus der B-Gruppe sind in der Gurke vertreten, aber auch Vitamin C und Vitamin E. Bei den Mineralstoffen ist die Gurke reich an Calcium, Zink, Eisen, Magnesium, Kalium und Phosphor. Um die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten, sollte man die Gurke übrigens mit der Schale verzehren, da die Vitamine in erster Linie in der Schale stecken. Allerdings gilt es beim Kauf der Gurke, darauf zu achten, dass die Schale unbehandelt ist.

Quelle: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/gurken

Auberginen

Es gibt verschiedene Arten, Formen und Farben von Auberginen. Die bekannteste Aubergine ist dunkelviolett mit einer rundovalen Form. Auberginen schmecken nicht nur gut, ihnen wird auch eine heilende Wirkung nachgesagt. Besonders das Fruchtwasser der Aubergine soll sich positiv auf Rheuma, Ischias und Nierenleiden auswirken. Zudem kann dieses Gemüse die Verdauung fördern und krebshemmende Effekte erzielen.

Die Aubergine an sich besteht zum größten Teil aus Wasser und ist daher sehr arm an Kalorien. Nach der Zubereitung ist das anders: Die Aubergine ist bekannt dafür, viel Fett aufzunehmen. Daher ist ein sparsamer Umgang von Fetten und Öl bei der Zubereitung von Auberginen ratsam.

Quelle: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/aubergine

Frühlingszwiebeln

Die wichtigsten Inhaltsstoffe stellen die Vitamine A, B, C und E, sowie die Mineralien Kalium und Phosphor dar. Der Kaloriengehalt liegt bei 42 kcal je 100g. Die Frühlingszwiebel hat eine stärkende Wirkung auf die Gesundheit und da vor allem auf die Verdauung. Sie wirkt antibakteriell, antibiotisch, sowie appetitanregend und cholesterinsenkend. Aber auch eine entwurmende, fiebersenkende und harntreibende Wirkung wird ihr nachgesagt. So hilft die Frühlingszwiebel bei Blutarmut, Brustleiden, Darmkoliken, Erfrierungen, Halsentzündungen und sowie bei Verbrennungen. Eine Krebsvorbeugende Wirkung ist ebenfalls bekannt.


Quelle: http://www.das-wellness-lexikon.de/Fruehlingszwiebel.html

Kohl

Kohl, das sind vor allem jede Menge Vitamine wie C und A, Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium und Magnesium, Kalium für ein starkes Herz und die für die Verdauung wichtigen Ballaststoffe. 100 Gramm Grünkohl enthalten mehr Eisen als die gleiche Menge Schweinekotelett und fast genauso viel Kalzium wie ein Glas Milch. Auch die Folsäure, ein für den Zellstoffwechsel wichtiges B-Vitamin, ist in vielen Kohlarten in hohen Mengen enthalten. 100 Gramm Wirsing zum Beispiel decken fast ein Viertel des täglichen Folsäurebedarfs.

Quelle: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/kohl-das-wintergemuese

Lauch

Porree ist mit nur 25 kcal/100 g ein kalorienarmes Gemüse. Besonders hoch ist sein Gehalt an den Mineralstoffen Kalium und Calcium. Die in Porree enthaltenen schwefelhaltigen ätherischen Öle wie z.B. das Allylsenföl machen seinen typischen, leicht zwiebelähnlichen Geschmack aus. Allylsenföl zählt zu den sekundären Pflanzenstoffen und wirkt gegen Bakterien und Pilze. Lauch enthält weniger Senföle als die Zwiebel und ist daher milder im Geschmack. Nennenswerte Mengen enthält Porree u.a. an den Vitaminen der B-Gruppe sowie an Vitamin C.

Quelle: http://www.gesundheit.gv.at

Grüne Salate - alle Varianten

Vitamin C ist wohl das bekanntest Vitamin und die meisten Menschen wissen, dass Vitamin C die körperliche Abwehrkraft erhöht. Was dagegen weniger bekannt zu sein scheint, ist, dass Vitamin C noch viele andere Fähigkeiten und Aufgaben im Organismus hat. So ist es beispielsweise nötig, um Eisen aufnehmen zu können. Ohne Vitamin C kann man folglich sehr gut an Eisenmangel leiden, auch wenn man grosse Mengen Eisen zu sich nehmen würde.

Ein Eisenmangel wiederum führt zu einer Blutarmut, so dass nur noch wenig Sauerstoff im Blutkreislauf transportiert werden kann. Die Muskeln und auch das Gehirn sind alsbald unterversorgt, die Nerven arbeiten langsamer, das Immunsystem wird geschwächt und die Leistungsfähigkeit des Menschen lässt insgesamt stark nach.

Salat und Rohkostgemüse enthalten glücklicherweise nicht nur Vitamin C, sondern auch gleich reichlich Eisen, so dass Salatesser in diesem Bereich meist optimal versorgt sind.


Paprika - alle Varianten

Die verschiedenen Farben der Paprika spiegeln den Reifegrad des Gemüses wider: Im unreifen Zustand sind alle Paprika grün, werden mit zunehmendem Reifegrad aber gelblicher oder rötlicher und damit auch süßlicher im Geschmack. Doch egal ob rot, gelb oder grün, die Inhaltstoffe der Paprika unterscheiden sich nur wenig voneinander: Alle Paprika haben kaum Kalorien, je nach Reifegrad bringen es 100 Gramm Paprika gerade einmal auf 19-28 kcal. Der geringe Kaloriengehalt hängt damit zusammen, dass 100 Gramm Paprika nur 3 Gramm Kohlenhydrate, 0,3 Gramm Fett sowie 1,1 Gramm Protein enthalten.

Doch Paprika sind nicht nur gesund, weil sie kaum Kalorien haben, sondern auch wegen ihrer Inhaltsstoffe. So besitzt die Paprika große Mengen an Kalium, Magnesium, Zink und Calcium. Darüber hinaus ist die Paprika reich an Vitaminen, neben Vitamin A und B ist in ihr besonders viel Vitamin C enthalten. In roten Paprika ist der Vitamin C-Gehalt im Vergleich zu andersfarbigen Paprika besonders hoch. Während 100 Gramm grüne Paprika etwa 140 Milligramm Vitamin C enthalten, sind es bei einer roten Tomatenpaprika etwa 400 Milligramm. Damit zählt die Paprika zu den Vitamin C-reichsten Nahrungsmitteln überhaupt.

Quelle: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/paprika

Zuckerschoten / Erbsen

Erbsen zählen zu den leicht verdaulichen Hülsenfrüchten. Sie sind reich an pflanzlichem Eiweiß und Kohlenhydraten.
Der Nitratgehalt und die Umweltbelastung von Erbsen ist gering, da sie in der Schale wachsen.


Quelle: https://www.wien.gv.at/lebensmittel/lebensmittel/uebersicht/gemuese/erbsen.html

Sojabohnen

Vitamine und Mineralstoffe
Sojabohnen enthalten mit den Vitaminen B1, B2 und E sowie Kalium, Magnesium und Eisen eine ganze Reihe wichtiger Vitamine und Mineralstoffe, Sojabohnenkeime enthalten darüber hinaus Vitamin C.

In 100 g Sojabohnen (verzehrbarer Anteil) sind etwa

  • 87 % des Kalium
  • 73 % des Magnesium
  • 55 % des Eisen
  • 50 % des Mangan
  • 83 % des Vitamin B1
  • 31 % des Vitamin B2
  • 13 % des Vitamin E


Quelle: http://www.gesundheit.com/gc_detail_4_gc22120206.html

Spinat

Spinat ist ein kalorienarmes Gemüse, das reich an den Vitaminen der B-Gruppe sowie Vitamin C ist, außerdem hat er einen hohen Beta-Carotin-Gehalt (3.250 µg/100 g) – das ist die Vorstufe von Vitamin A. Das grüne Blattgemüse versorgt den Körper zudem mit den Mineralstoffe, Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen.
„Spinat ersetzt eine halbe Apotheke“, so der Volksmund. Falsch ist allerdings die verbreitete Annahme, dass Spinat eine wahre „Eisenbombe“ sei. Durch den Rechenfehler eines Wissenschafters nahm man irrtümlicherweise an, dass 100 g Spinat 35 mg Eisen enthalten. Da bei den Experimenten getrocknetes Spinatpulver verwendet wurde und nicht frischer Spinat, der zu etwa 90 Prozent aus Wasser besteht, fällt der tatsächliche Eisengehalt mit 4,1 mg/100 g deutlich niedriger aus. Verglichen zu anderen Gemüsesorten ist Spinat dennoch eine sehr gute Eisenquelle.


Quelle: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/ernaehrung-saisonkalender-spinat.html

Bohnen

Bohnen enthalten viele Vitamine, unter anderem Vitamin B1, B2 und B6. Außerdem sind Kalium, Phosphor, Magnesium sowie Eisen in höheren Mengen enthalten. All dies ist wichtig für den Stoffwechsel. Bohnen enthalten zusätzlich Saponine, die entwässernd und positiv auf die Verdauung wirken. Folsäure, Niacin und Pantothensäure kommen ebenfalls in der Bohne vor. Sie sind am Zellstoffwechsel beteiligt und sorgen unter anderem für gesunde Haut und schöne Haare. Die Bohne enthält lösliche Fasern, die die Gallenflüssigkeit im Dünndarm binden. Diese beinhaltet Cholesterin, welches nun mit den Fasern ausgeschieden wird. Dadurch senkt sich der Cholesterinspiegel.

Da die Hülsenfrüchte komplexe Kohlenhydrate enthalten, die der Dünndarm etappenweise resorbiert, gelangen diese nicht alle auf einmal in die Blutbahn. So bleibt der Blutzuckerspiegel konstant, weshalb Bohnen besonders für Diabetiker geeignet sind. Die Hülsenfrüchte sind fettarm und enthalten Ligane und Isoflavone, die Studien zufolge vor einer Bildung von Krebszellen schützen sollen.

Quelle: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/bohnen-wertvolle-inhaltsstoffe

Tomaten

Das Erfreuliche an den Tomaten ist , das sie nicht nur gut schmecken und aussehen , sondern auch einen hohen Gesundheitswert haben. Da die Tomate etwa zu 94 % aus Wasser besteht ist sie ein ideales Gemüse für die leichte und gesunde Ernährung.
Bei niedrigen Kaloriengehalt sind die Tomaten jedoch reich an Vitaminen (neben B1, B2, B6 und E, Folsäure, sowie viel Carotin und Vitamin C),Mineralstoffen und Fruchtsäuren.


Quelle: http://www.tomatenundanderes.at/Gesundheit.html